6. Mai 2019 #fürMiliana

Heute, vor einem Jahr, telefonierte ich mit Miliana. Ich war gerade auf der re:publica in Berlin und wir bereiteten den Tag vor mit Interviews und Berichten. Miliana war gerade im Meeting, um einen Kongress in Berlin vorzubereiten. Sie wäre einen Tag später auch nach Berlin gekommen. Es war alles in Ordnung. Wir verabredeten uns für den Abend zum Telefonieren. Sie kam so gegen 13 Uhr nach Hause, ging in die Küche, füllte Wasser nach zu den Rosen, die ich ihr am Samstag geschenkt hatte. An der Küchenwand lehnte sie sich an, stellte die Vase ab und starb. Ursache? Nicht bekannt. Ich konnte nicht helfen. Niemand konnte helfen. Mein Leben hat sich verändert. Nicht zum Guten. Mir fehlt meine große Liebe, ihr Lachen, ihre Herzenswärme, ihre Stimme, ihr Humor, ihre Leidenschaft, ihr Lebensrat.

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